BotschafterInnen von SoliThur
Die Botschafter:innen von SoliThur sind wichtige Thurgauer Persönlichkeiten aus Politik, Wirtschaft, Gesellschaft und Kultur. Als SoliThur-Botschafter:innen setzen sie sich ideell und fachlich für das Thema solidarisches Handeln im Kanton Thurgau ein.
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"Für mich ist freiwilliges Engagement einer der stillen Motoren unserer Gesellschaft. Es hält Vereine, Kultur, Sport und viele soziale Angebote überhaupt erst am Laufen – oft dort, wo kein Markt und kein Staat allein reichen. Wenn Menschen ihre Zeit, Erfahrung und Herzblut einbringen, entsteht dieses Miteinander, das unsere Demokratie lebendig macht. Solidarische Freiwilligenarbeit verbindet Generationen und Lebenswelten und schafft Vertrauen: Man spürt, dass man nicht allein ist. SoliThur ist wichtig, weil es genau dieses solidarische Handeln im Thurgau sichtbar macht, wertschätzt und weiterentwickelt. Das Projekt vernetzt Engagierte, Gemeinden und Organisationen, macht gelebte Solidarität sichtbar und eröffnet Raum für neue Formen des Füreinander."
Claude Brunner
Kantonsrat/Stadtrat
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"Friedliches Zusammenleben basiert unter anderem auf Solidarität, Begegnung und freiwilligem gesellschaftlichen Engagement. Lebhafte Vereine, kleine und grosse Kulturinstitutionen und sogar viele Aktivitäten in den Gemeinden funktionieren nur dank zahlreichen Freiwilligen. Stärken wir sie, stärken wir unsere Gesellschaft als Ganzes."
Nina Schläfli
SP Nationalrätin
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"Freiwilligenarbeit ist das leise, aber starke Herz unserer Gemeinschaft. Ohne Vereine, ohne Menschen, die ihre Zeit schenken und für andere da sind, würde unserem Kanton viel Wärme fehlen – im Sport, in der Kultur, im Sozialen und bei der freiwilligen Feuerwehr.
Solithur macht dieses gelebte Miteinander sichtbar und stärkt jene, die aus purer Solidarität handeln und unseren Gemeinsinn zum Leuchten bringen."Fabrizio Hugentobler
Geschäftsführer HUVISTA. und Kantonsrat FDP
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"Ich erlebe täglich, wie wertvoll mitfühlendes, freiwilliges Engagement ist – besonders in den verletzlichsten Momenten des Lebens. Ich bin überzeugt, dass es den sozialen Zusammenhalt in unserer Gesellschaft aktiv zu stärken gilt. In einer Zeit, in der Unsicherheit und gesellschaftliche Gräben zunehmen, braucht es Initiativen wie SoliThur, die Solidarität sichtbar und erlebbar machen. Für mich bedeutet solidarisches Handeln, nicht wegzuschauen, sondern Verantwortung füreinander zu übernehmen – im Kleinen wie im Grossen. Dieses Projekt stärkt das Miteinander und gibt Hoffnung, dass wir als Gemeinschaft füreinander da sein können. Deshalb unterstütze ich SoliThur mit Überzeugung – weil es Menschen verbindet und unsere Gesellschaft menschlicher macht."
Marina Bruggmann
Kantonsrätin, Parteipräsidentin SP Thurgau
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"Solidarität war und ist einer der wichtigsten Pfeiler unserer Demokratie. Nur durch solidarisches Handeln in den vielen Vereinen und Organisationen besteht der Zusammenhalt unserer Gesellschaft fort. SoliThur unterstützt unsere Bemühungen dieses wertvolle Gut hochzuhalten. "
Barbara Dätwyler Weber
Stadträtin/Vizepräsidentin, Vorsteherin Departement für Gesellschaft und Soziales Frauenfeld
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"Solidarität ist der Stoff, der aus einer Gesellschaft mehr macht als die Summe ihrer Mitglieder. Sie stärkt nicht nur die Gesellschaft, sondern auch den Einzelnen." Foto@Gaby Gerster
Peter Stamm
Schriftsteller
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"Solidarisches, menschenfreundliches Handeln ist der Zement des Zusammenlebens. In einer Zeit, in der Individualismus grossgeschrieben wird, braucht es moderne Wege, um das Miteinander und Füreinander zu stärken und zu fördern. SoliThur ist der Thurgauer Weg zur Stärkung des gesellschaftlichen Zusammenhalts."
Turi Schallenberg
Kantonsrat SP Thurgau
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„Freiwilligenarbeit ist mehr als nur Hilfe – sie ist ein Zeichen gelebter Solidarität. Wenn wir uns nicht nur um uns selbst kümmern, sondern gemeinsam Verantwortung übernehmen, stärken wir das Fundament unserer Gesellschaft. Denn eine Gemeinschaft ist nur so stark wie ihr schwächstes Glied.“
Corinna Pasche-Strasser
Kantonsrätin, Die Mitte Thurgau
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“Solidarität stärkt unsere Demokratie. Engagement in Vereinen hält unsere Gesellschaft zusammen – SoliThur hilft, diesen Wert zu erhalten.”
Lara Stoll
Comedienne/Spoken Word Künstlerin
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«Die Stärke des Volkes misst sich am Wohl der Schwachen.»
Diese Aussage ist in der Präambel unserer Bundesverfassung verankert und hat weder an Gültigkeit noch an Aktualität eingebüsst. Über den Begriff des «Schwachen» könnte man sich unterhalten – man würde ihn heute möglicherweise neu definieren. Letztlich ist aber gemeint, dass eine Gesellschaft nur dann erfolgreich und stark sein kann, wenn sie sich mit benachteiligten, marginalisierten und hilfsbedürftigen Menschen solidarisiert und ihnen stärkend zur Seite steht.Cornelia Komposch
Von 2015 bis 2024 Regierungsrätin des Kantons Thurgau
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"Freiwilligenarbeit ist die vereinte Kraft, die Herzen verbindet, Hoffnung und Freude schenkt und zeigt, dass jeder von uns die Welt ein Stück heller machen kann."
Dieter Bachmann
Leidenschaftlicher Unternehmer, Gottlieber Spezialitäten AG
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"Solidarisches Miteinander sollte gerade in einem reichen Land wie der Schweiz selbstverständlich sein. Als bekennender Christ war und ist für mich die Freiwilligenarbeit nie eine Frage des Warums, sondern eher des "wieviel ist mir möglich". Es braucht uns ALLE - egal mit welchem persönlichen Zeitbudget man/frau Freiwilligenarbeit bewerkstelligen kann. Die Schweiz ist dank unseres einzigartigen Milizsystems zu dem geworden, was sie heute ist. Behalten wir das bei - wir ALLE."
Peter Bühler
Alt-Grossratspräsident 2024/2025
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"Solidarisches Handeln und Freiwilligenarbeit bedeutet für mich: Freiwilligenarbeit sichtbar zu machen und ihre immense Bedeutung für unsere Gesellschaft und Wirtschaft anzuerkennen. Wir sind auf das Engagement von Freiwilligen angewiesen – sei es in der Betreuung, in der Pflege, in der Jugendarbeit oder im kulturellen Bereich.
Die Freiwilligenarbeit hat keine Lobby. Mit dem Gefäss des SoliThur Projekts schafft man mehr Sichtbarkeit, Relevanz und Dringlichkeit."Cornelia Hasler-Roost
Kantonsrätin FDP
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"Die Freiwilligenarbeit ist das Fundament des Sports im Kanton Thurgau. In über 750 Vereinen mit mehr als 70'000 Mitgliedern leisten insbesondere die ehrenamtlich tätigen Trainerinnen und Trainer, Funktionärinnen und Funktionäre einen unverzichtbaren Beitrag. Ohne ihren täglichen Einsatz, ihre Leidenschaft und ihr Verantwortungsbewusstsein wären Breitensport, Leistungssport und Nachwuchsförderung in dieser Breite und Qualität nicht möglich. Sie schaffen Gemeinschaft, fördern Talente und prägen die sportliche und gesellschaftliche Entwicklung unseres Kantons entscheidend. Als Präsident von SPORT THURGAU, dem Dachverband des Thurgauer Sports, unterstütze ich die Initiative SoliThur gerne."
Ueli Fisch
Präsident, SPORT THURGAU, Dachverband Thurgauer Sport
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"Freiwilliges Engagement ist kein «nice to have», sondern unverzichtbar für den gesellschaftlichen Zusammenhalt und die Entlastung des Sozialstaats. SoliThur stärkt die Freiwilligenarbeit gezielt und nachhaltig."
Sabina Peter Köstli
Gemeindepräsidentin und Kantonsrätin
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Beziehung
Beziehungen, die scheitern oft
bevor sie richtig leben:
Wenn jeder aufs Beziehen hofft,
statt Freude hat am Geben.Im gesunden Engagement erst merken wir, welchen unschätzbaren Wert
das Geben hat - für den Schenkenden, den Beschenkten und die Gesellschaft.
Sich selber ins Leben miteinzubeziehen ist so viel ergiebiger, als vom Leben
ständig mehr zu beziehen...Stöff Sutter
Poetischer Autor und Unterhalter
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"Freude ist doppelt so schön und Lasten sind halb so schwer, wenn wir sie miteinander teilen. Dieses Zusammenstehen in Freud und Leid ist der Anfang vom Zusammenhalt. In der Freiwilligenarbeit erleben wir dies und stärken nicht nur uns, sondern die ganze Gesellschaft."
Anders Stokholm
Präsident, Schweizerische Gemeinnützige Gesellschaft SGG
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Gemeinsinn war, ist und bleibt Basis und Nahrung jedweder zukunftstauglichen Gemeinschaft: Solidarität vor Eigennutz.
Doch Gemeinsinn entsteht nicht einfach so, quasi über Nacht – schon gar nicht auf Befehl.
Gemeinsinn ist Arbeit jedes einzelnen an sich selbst, der Gemeinschaft als Ganzes an ihr selbst.
Danke an SoliThur, und deren Macher:innen – sie verteidigen die Gemeinschaft, die Demokratie. Nicht mit Stichwaffen, sondern mit Anteilnahme, mit persönlichem Engagement. Um der Sache willen. Nicht der Person.
Folgen wir ihrem Beispiel!Felix Meier
Kantonsrat, Romanshorn
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"Wenn wir unsere Zeit und Energie teilen, entsteht Nähe, Vertrauen und Verbindung. Gemeinsam tragen wir Verantwortung füreinander und zeigen gleichzeitig: Niemand ist allein. Jede noch so kleine Tat macht unseren Thurgau menschlicher und herzlicher."
Reto Scherrer
Radio- und Fernsehmoderator
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"Das Projekt "SoliThur" überzeugt mich, weil es den sozialen Zusammenhalt fördert und das solidarische Miteinander im Kanton Thurgau stärkt. Durch Vernetzung vermeiden wir Doppelspurigkeiten und gewonnene Erkenntnisse werden kantonsweit sichtbar."
Edith Graf
Verwaltungsrätin SBB, Alt-Nationalrätin
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„Ich engagiere mich als Vereinscoach, weil ich überzeugt bin: Starke Vereine und ein lebendiges Ehrenamt sind Rückgrat unserer Gemeinschaft. Mit SoliThur werden sichtbare Zeichen für solidarisches Handeln im Kanton Thurgau gesetzt – und damit die Freiwilligenarbeit nachhaltig gestärkt. Ich freue mich, gemeinsam mit Vereinen, Institutionen und Menschen, die sich einbringen wollen, neue Wege zu gehen und Zusammenhalt zu leben.“
Hanu Fehr
Vereinscoach
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"In meinen Regiearbeiten mit Laien habe ich immer wieder die ausserordentliche Kraft des gemeinsamen solidarischen Handelns erlebt. Bis zu 400 Laien aus allen Berufen und gesellschaftlichen Milieus erarbeiten in monatelangen Proben Theateraufführungen. Diese Gemeinschaftswerke hinterlassen bei allen Beteiligten, von den Spielenden über die Techniker und alle Mitarbeitenden tiefe Befriedigung und Stolz auf das Erreichte. Gleichzeitig finden sich im Spiel die unterschiedlichsten Persönlichkeiten in gesellschaftlichem Lernen zusammen. Der erimitierte Professor spielt mit der anfangs gehemmten Bauerntochter, der Postbote mit der Lehrerin – alle arbeiten auf das Ziel einer guten Aufführung hin.
Ich bin immer wieder fasziniert und berührt von dieser Energie des solidarischen Handelns, das ausstrahlt in die Gesellschaft."Jean Grädel
Regisseur
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"Sport steht für Fairness, Engagement und Zusammenhalt – Werte, die auch SoliThur verkörpert. Als Leiter des Sportamts Thurgau unterstütze ich diese Initiative, weil sie sichtbar macht, was unsere Gesellschaft stark macht: Menschen, die sich füreinander einsetzen."
Martin Leemann
Chef Sportamt, Kanton Thurgau
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„Der römische Kaiser und Philosoph Mark Aurel soll einmal gesagt haben: 'Was dem Schwarm nicht nützt, das nützt auch der einzelnen Biene nicht.' Unseren heutigen Wohlstand verdanken wir mitunter der Freiwilligenarbeit, der gelebten Solidarität zwischen Bürgerinnen und Bürgern. SoliThur analysiert das Potenzial in diesem Bereich und fördert dieses. Ein einmaliges Projekt, das es unbedingt zu unterstützen gilt.“
Reto Martin
Fotograf